28.11.2011

Erstmalig ergänzende Feuerwehrbedarfsplanung zur vorgegebenen Risikoanalyse in Sachsen-Anhalt


In Sachsen-Anhalt ist für die sogenannte Risikoanalyse ein vom Land vorgegebenes Muster zu verwenden. Dieses kann durch die Kommunen selbst ausgefüllt werden.

RINKE hat nun erstmalig für eine Kommune in Sachsen-Anhalt ergänzend hierzu die konkrete Feuerwehrbedarfsplanung für die Bereiche Standorte, Personal und Fahrzeuge erarbeitet.

Bericht der Volksstimme vom 26.11.2011: Information des Stadtrates von Oebisfelde-Weferlingen über die vorgeschlagenen Maßnahmen
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/kloetze/671554_Kroha-Sie-muessen-mit-den-Wehren-reden-sonst-funktioniert-das-Ganze-nicht.html

Zitat eines Stadtratmitglieds, das ursprünglich gegen eine externe Beauftragung war: "Es war doch gut, dass da jemand von außen drauf geschaut hat, um unvoreingenommen die Standorte zu bewerten."