19.01.2015

Werkfeuerwehr-Bedarfsplanung wird in immer mehr Bundesländern von den Aufsichtsbehörden gefordert.


Auch wenn es im jeweiligen Bundesland noch nicht gesetzlich verankert ist, fordern immer mehr Aufsichtsbehörden einen Bedarfsplan für Werkfeuerwehren. Die Anforderungen an den Bedarfsplan sind dabei nicht einheitlich. Mancherorts wird auf die hessischen Muster verwiesen, andernorts auf das Urteil des OVG Münster, in welchem Anforderungen an die Bemessung von Werkfeuerwehren beschrieben wurden (nähere Informationen hierzu geben wir Ihnen auf Anfrage gerne).

Unsere Methode „ISABEL“ zur Bemessung von Werkfeuerwehren erfüllt alle diese Anforderungen nicht nur, sondern bietet darüber hinaus weiteren, ergänzenden Nutzen für das Unternehmen und/oder die Werkfeuerwehr.
Es hat sich für viele Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen bewährt, auch ohne Forderung durch die Aufsichtsbehörde einen Bedarfsplan für die Werkfeuerwehr erstellen zu lassen; insbesondere wenn der behördliche Bescheid älteren Datums ist oder erhebliche Umbrüche im Unternehmen stattgefunden haben bzw. bevorstehen oder erhebliche Veränderungen bei der Werkfeuerwehr notwendig sind.

Für weitere Informationen stehen wir sehr gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer, Herrn Uwe-Wolf Lülf.