WERKFEUERWEHREN

Wir beraten seit mehr als 40 Jahren Unternehmen und Organisationen in allen Fragen der betrieblichen Gefahrenabwehrplanung, Brandschutz-Bedarfsplanung, Organisationsstruktur und Dienstplanorganisation.

Bei der Bemessung von Werkfeuerwehren (bzw. dem betrieblichen operativen Brandschutz) verwenden wir unsere Bewertungsmethode ISABEL (Erläuterung siehe rechts).
Die Methode passt sich quasi automatisch den örtlichen Regularien an und berücksichtigt die spezifische Leistungsfähigkeit der öffentlichen Feuerwehr. 

Die Bedarfsplanung erfolgt in der Regel aus zwei verschiedenen Blickwinkeln:

  • Blickwinkel A betrachtet das "Aufsichtsbehördliche", also öffentliche Interesse,
  • Blickwinkel B hingegen betrachtet das "Betriebliche" Interesse.

Damit können beide Interessen deutlich voneinander abgegrenzt und unterschieden werden.

Die Unterscheidung der beiden Blickwinkel gehört standardmäßig zum Vorgehen unseres Hauses bei der Bedarfsplanung von Werkfeuerwehren.
Dadurch kann z.B. erreicht werden, dass sich der Anordnungs- oder Anerkennungsbescheid ausschließlich auf das öffentliche Interesse bezieht.

Im Bedarfsfall können wir öffentlich bestellte und vereidigte (ö.b.u.v.) Sachverständige für vorbeugenden Brandschutz in unsere Projekte einbinden. Hier steht uns als qualifiziertes Partnerunternehmen mit den notwendigen Zulassungen die hhpberlin - Prüfgesellschaft für Brandschutz mbH zur Verfügung.